Stromanbieter mit Vorkasse – Vergleich 2020 bringt Ihnen schnelle Lösungen für die Tarifauswahl

Stromanbieter mit VorkasseEs gibt Momente im Leben, in denen Probleme finanzieller Art auftreten. Kommt es häufiger zu Schwierigkeiten durch nicht bezahlte Rechnungen, Mahnungen oder gar eine Insolvenz (→ Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz), hat dies Einfluss auf den Schufa-Score und die Kreditwürdigkeit. Dies betrifft nicht nur Verbraucher, sondern auch Unternehmen. Auf der Suche nach einem Stromtarif bleibt dann oft nur ein Angebot, bei dem auf die Schufa-Auskunft verzichtet wird. Oder Sie entscheiden sich für einen Stromanbieter mit Vorkasse. Auch dies durchaus eine praktikable Lösung sein. Allerdings sollten Sie in diesem Fall auf einige wichtige Aspekte achten. Denn sonst kann es vorkommen, dass Sie Ihr Geld verlieren, während die Versorgung durch den Stromanbieter mit monatlicher Vorkasse nicht mehr sichergestellt ist. Kein Wunder, dass Verbraucherschützer regelmäßig vor der Vorauszahlung für längere Zeiträume warnen.

Was diesen Punkt betrifft, geben unsere Experten Entwarnung. Wenn Sie die folgenden Tipps berücksichtigen und wissen, worauf Sie sich einlassen, sind Angebote, bei denen Stromanbieter nur mit Vorkasse arbeiten, ein Weg, um in schwierigen Lebensphasen trotzdem günstigen Strom zu beziehen.

Welche Risiken gibt es beim Stromanbieter mit monatlicher Vorkasse

Experten, die davor warnen, einem Stromanbieter mit Vorkasse den Versorgungsauftrag zu erteilen, beziehen sich in ihrer Kritik in aller Regel auf die beiden folgenden Punkte. Beide Anmerkungen haben durchaus ihre Berechtigung. Allerdings lassen sich die Risiken begrenzen, wenn Sie sich genau über jene Unternehmen informieren, die als Stromanbieter nur mit Vorkasse arbeiten. Dies sind die Grundbedenken kritischer Stromexperten:

  • 1. fehlende Seriosität
  • 2. Gefahr der Insolvenz

Der Hinweis auf die Seriosität ist insofern wichtig, weil auch am Strommarkt zeitweise Betrüger ihr Glück versuchen. So gibt es Dienstleister, die per Vorkasse „abkassieren“ und sich dann sprichwörtlich mit dem Kundengeld aus dem Staub machen. In der Vergangenheit gab es in der Zeit nach der Strommarktliberalisierung verschiedene dubiose Anbieter, gegen die ermittelt wurde. Achten Sie deshalb auf das Impressum auf den Internetseiten der Stromanbieter mit Vorkasse. Dort erfahren Sie alles Wesentliche über die Herkunft, Zulassungen und Kontrolleinrichtungen. Zumal: In unserem Stromanbieter mit Vorkasse Vergleich finden Sie ausschließlich seriöse Anbieter, bei denen Sie auch wirklich Strom für Ihr vorab gezahltes Geld. Sollten Sie trotzdem unsicher sein, können Ihnen echte Bewertungen früherer oder aktueller Kundinnen und Kunden helfen, einen Eindruck vom Anbieter-Service zu bekommen.

Kleine Stromversorger am ehesten als Risiko zu sehen

Was das Insolvenzrisiko angeht, taucht dieses in Empfehlungen vor allem mit Blick auf noch junge Anbieter auf. Viele Unternehmen haben in der Vergangenheit versucht, am Strommarkt Geld zu verdienen. Nicht immer waren Unterfangen von Erfolg gekrönt. Haben Sie sich für einen Stromanbieter mit Vorkasse entschieden und muss dieser Insolvenz anmelden, haben Sie als Kunden oftmals das Nachsehen. Denn in der Reihe der Gläubiger stehen Stromabnehmer meist sehr weit hinten. Und auch einige bereits bekannte Stromversorger ereilte in den vergangenen Jahren das Schicksal einer Pleite. Hier war die Kundschaft mitunter bereits froh, landete im Zuge der Unternehmensabwicklung durch den Insolvenzverwalter später wenigstens ein Teil der voraus gezahlten Summe wieder auf dem eigenen Konto. Bei den großen Konzernen der Branche ist das Insolvenzrisiko meist ausgeschlossen. Ein Blick in die Geschäftszahlen kann letzte Zweifel ausräumen. Andererseits lässt sich sagen: Wenn Sie bei einem Stromanbieter mit monatlicher Vorkasse Verträge abschließen, ist der Schaden eher gering. Bei Vorauszahlung fürs ganze Jahr sind die Folgen ungleich schmerzhafter, wenn Unternehmen vom Markt verschwinden – und mit ihnen Ihr Geld.

Erhalte ich Geld zurück, wenn mein neuer Stromanbieter nur mit Vorkasse zusagt?

Wenig zufriedenstellend lautet die Antwort an dieser Stelle: Es kommt darauf an. Genauer gesagt auf die vertraglich vereinbarten Details. Der Strommarkt weist in diesem Punkt einige Unterschiede auf. Bei vielen Anbietern können Sie auf eine Rückzahlung am Ende der jährlichen Laufzeit rechnen. Es gibt aber ebenso Tarifmodelle, bei denen nicht verbrauchte Energie nicht erstattet wird. Auch dies ist also ein wesentlicher Aspekt, wenn Sie einen Stromanbieter mit Vorkasse aussuchen. Zahlen Sie per Vorkasse, sollten Sie also wissen, ob Rückzahlungen im Vertrag vorgesehen sind.
Auf der anderen Seite sollten Sie beachten, was bei einem höheren Verbrauch geschieht. Dies kann vorkommen, wenn Sie beim Abschluss Ihres Vertrags Verbrauchswerte angeben, die nicht dem tatsächlichen Bedarf entsprechen.

Besonders fehleranfällig sind Vereinbarungen, wenn Sie nicht auf Erfahrungswerte zurückgreifen können. Passieren kann so etwas, wenn Sie Stromanbieter nur mit Vorkasse buchen, aber nicht genau wissen, wie viel Strom Ihr Haushalt vermutlich verbrauchen wird. Sofern Sie Angebote in Form eines Strompakets nutzen, können die Kilowattstundenpreise bei Verbrauchswerten über das gebuchte Kontingent hinaus höher ausfallen. Dies wiederum kann ebenso ärgerlich sein wie ein Vertrag, dessen gesamte Strommenge Sie in der Vertragslaufzeit nicht abrufen – natürlich nur, falls keine Rückzahlungen zu viel gezahlter Gelder vorgesehen sind. Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang also extra genau.

Welche Zahlungsweise gibt es beim Stromanbieter mit Vorkasse?

Die wichtigste Bedingung für die Belieferung mit Strom steckt bereits im Begriff „Stromanbieter mit Vorkasse“. Sie müssen dem Versorger vor dem Lieferbeginn das Geld für einen gewissen Zeitraum zukommen lassen. Hier begegnet Ihnen im Vergleich mancher Stromanbieter mit monatlicher Vorkasse, andere Unternehmen verlangen die Vorauszahlung pro Quartal, Halbjahr oder ein komplettes Versorgungsjahr. Das Ergebnis der Schufa-Abfrage kann in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen. Auch kann es sich finanziell lohnen, wenn Kunden für längere Zeiträume in Vorleistung treten. Denn dieses Vorgehen kann sich durch günstigere Strompreise bezahlt machen. Hier gibt es einige offensichtliche Parallelen zum Versicherungssektor. Auch dort profitieren Versicherungsnehmer von diesem Vorgehen und sparen bei Jahresabrechnungen im Vergleich zu Angeboten mit monatlicher Beitragszahlung mit Glück deutlich.

Insofern kann sich die Entscheidung für Stromanbieter mit Vorkasse auch für Verbraucher lohnen, die nicht auf Strom ohne Schufa angewiesen sind. Negative Schufa-Einträge und eine schlechte Bonität sind nicht die einzigen Argumente für Vorkasse-Abrechnungen. Bei den Zahlungsarten für Vorkasse-Zahlungen öffnet sich der Markt zusehends. Zahlen können Sie meist über eine dieser Zahlungsmethoden:

  • Überweisung vom Bankkonto
  • Zustimmung für das SEPA-Lastschriftverfahren
  • teils Dienste wie SOFORTÜBERWEISUNG oder PayPal

Auch an diesem Punkt können Sie in Tests bereits erfahren, ob Ihre Wunschmethode vertreten ist. Überweisung und Lastschriftverfahren sind jedenfalls bis heute Branchenstandard.

Achtung:
Die Versorgung durch den neuen Stromanbieter mit Vorkasse beginnt erst, wenn das Geld beim Dienstleister ankommt!

Während das Lastschriftverfahren durch den Anbieter selbst durchgeführt wird, entscheiden Sie bei der Überweisung selbst, wie schnell die Versorgung beginnen kann. Zu viel Zeit sollten Sie sich nicht lassen. Oft finden sich im Vertrag Hinweise auf ein 14-tätiges Zeitfenster für die Vorkasse-Zahlung. Im Ernstfall zahlen Sie in dieser Zeit noch für die vergleichsweise teure Belieferung durch den örtlichen Grundversorger. Zudem werden zugesagte Verträge durch den Anbieter widerrufen, wenn Sie sich nicht an die genannten Fristen für die Zahlung per Vorkasse halten. Wichtig dabei ist der Hinweis: Die Grundversorger sind zwar vor Ort per Gesetz verpflichtet, Strom zu liefern. Sie sind also immer versorgt. Aber tariflich kommen in diesem Fall meist höhere Kosten auf Sie zu als bei einem Stromanbieter mit Vorkasse, den Sie aufgrund günstiger Kilowattstunden oder Paketpreise (wir kommen darauf noch zu sprechen) ausgewählt haben. Die Grundversorgung am Wohnort sollte deshalb besser nur eine Notlösung sein.

Welche Vertragsdetails sind beim Stromanbieter mit monatlicher Vorkasse noch wichtig?

Im Grunde ist die Frage, ob Sie monatlich oder in anderen Intervallen zahlen, an dieser Stelle nicht unbedingt von Bedeutung. Vielmehr geht es auch beim Stromanbieter mit Vorkasse um all jene Fakten, die auch bei einem „normalen“ Stromtarif entscheidend sind.

Es geht um:

  • die Laufzeit
  • die Frage nach der regionalen Verfügbarkeit
  • die Kündigungsfristen
  • den Kilowattstundenpreis
  • Wechselboni, Rabatte über Partnerprogramme
  • Cashbacks
  • Willkommensboni
  • Preisgarantien

Die Mindestlaufzeit verdient besondere Beobachtung – auch, wenn Stromanbieter nur mit Vorkasse Tarife offerieren. Die goldene Regel hinsichtlich der Laufzeit lautet: Je schneller Sie Ihren Versorger wieder wechseln können, desto eher können Sie erneut Bonusaktionen und andere Arten von Prämien für sich arbeiten lassen (→ Stromanbieter mit Prämie trotz Schufa). Hilfreich sind weiterhin garantierte Preise für eine möglichst lange Zeit. So können Sie ganz entspannt beobachten, wie Preise während der Laufzeit am Markt steigen – Dank Preisgarantien sind Sie davon vorerst nicht betroffen. Beim nächsten Wechsel wiederum können Sie erneut durch andere Sonderangebote von günstigen Angeboten profitieren.

Was bringen Boni und Cashbacks beim Stromanbieter mit Vorkasse?

Stromanbieter mit monatlicher VorkasseEine ganze Menge, wenn Sie die richtige Wahl treffen. Die Liste der Anreize für einen Wechsel ist lang. Der Willkommensbonus ist so etwas wie ein Klassiker und den Werbeansätzen am Strommarkt. Summen von mehr als 100 Euro finden Sie im Stromanbieter mit Vorkasse Vergleich unserer Experten. Die Gutschrift erfolgt nicht immer direkt nach Vertragsabschluss, sondern meist nach einigen Wochen. Rabatte werden mitunter auch mit den normalen Grundgebühren verrechnet (→ Stromanbieter ohne Grundgebühr). Im Vergleich sollten Sie im Sinne der Objektivität darauf achten, dass Sie entweder immer die Boni ausschließen oder bei allen Vergleichstarifen mit einschließen. Andernfalls vergleichen Sie sprichwörtlich Äpfel mit Birnen. Cashbacks – der Namen ist Programm – sind Rückzahlungen, die meist frühestens nach einigen Monaten auf dem Konto landen.

Rabattprogramme der Versorger können Ihnen ebenfalls beim Sparen helfen. Zum Partnernetzwerk der Stromanbieter gehören beispielsweise Reiseportale, Online-Shops, Autovermietungen und viele andere. Beliebte Werbemittel sind Neukunden gegenüber außerdem Sachprämien – vielleicht erhalten Sie ein neues Smartphone, ein Fahrrad oder andere Produkte als Willkommensgeschenk nach Abschluss Ihres Neuvertrags. Bei Vertragsverlängerungen kann sich das direkte Verhandeln mit dem Kundendienst des Versorgers über Rabatte oder Extras ebenfalls lohnen! Spielen Sie Ihre Kündigungsfrist aus, wenn Sie bald wechseln können. So oder so sind Angebote des bisherigen Anbieters immer eine gute Grundlage für den nächsten Vergleich der Stromanbieter mit Vorkasse.

Augen auf bei Sperrfristen für Bonus, Cashback und Co.:
Stromversorger offerieren aktuelle Bonus- und Prämienaktionen sowie Grundgebühr-Rabatte und andere Varianten der Kundenwerbung nur für Neukunden. Die Definition des Begriffs „Neukunde“ fällt unterschiedlich aus. In einigen Fällen haben Sie bereits nach sechs Monaten nach Ihrer letzten Kündigung. Manchmal kann die Sperre auch für 12 bis 24 Monate gelten.

Kündigungsfristen beim Stromanbieter mit Vorkasse nicht vergessen

Nicht weniger wichtig als die Laufzeit Ihrer Verträge vom Stromanbieter mit monatlicher Vorkasse oder höherer Vorauszahlung sind die Kündigungsfristen sowie die automatische Verlängerung, sollten Sie versehentlich nicht an die Kündigung gedacht haben. Anfängliche Laufzeiten liegen zwischen lediglich einem Monat und bis zu zwei Jahren. Je kürzer, desto flexibler sind Sie natürlich. Jedoch sind kurze Laufzeiten oft auch mit höheren durchschnittlichen Kosten pro Monat verbunden. Bei den Fristen zur Vertragsauflösung sieht die Situation vergleichbar aus. Die Kombination der kürzesten möglichen Kündigungsfristen und Laufzeiten verschafft Ihnen angesichts der ständigen Angebote am deutschen Strommarkt also erhebliche Vorteile. Was die Kündigungsfrist angeht: Planen Sie einen Umzug?

In diesem Fall können Sie vermutlich von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Dann nämlich, wenn Ihr bisheriger Stromanbieter mit monatlicher Vorkasse am neuen Wohnort keine Tarife zur Verfügung stellt. Selbst wenn dies nicht vorgesehen ist oder Sie Fristen versäumt haben, kann auf Kulanzbasis mit dem Kundendienst immer noch eine Lösung gefunden werden. Im Zuge Ihres neuen Vergleichs in der Sparte „Stromanbieter mit Vorkasse“ sind, erfahren Sie von unseren erfahrenen Experten auch beim nächsten Mal aus erster Hand alle wissenswerten Details zu Vor- und Nachteilen, Tarif-Besonderheiten sowie möglichen Risiken.

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