Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz 2019 – wir zeigen wo es geht

Stromanbieter wechseln trotz PrivatinsolvenzDie Möglichkeit, den Stromanbieter zu wechseln trotz Privatinsolvenz ist durchaus gegeben. An dieser Stelle ist das Sprichwort, dass Ehrlichkeit sich auszahlt, durchaus angemessen. Es ist positiv, auf Anfragen die Privatinsolvenz zu erwähnen. Der Stromanbieter kann gegebenenfalls die Schufa abfragen, sodass eine falsche Information des Kunden dem Anbieter bekannt wird.  Des Weiteren kann eine Kaution vom Verbraucher angeboten werden, allerdings bis maximal 200 Euro. Der Verbraucher, der über eine schlechte Bonität verfügt, kann selbstverständlich nur einen geringen Betrag als Kaution hinterlegen. Vorkasse wird von Experten strikt abgelehnt. Darüber hinaus ist es wohl einem Verbraucher, der sich in der Privatinsolvenz befindet nur möglich, Vorkasse von einem oder zwei Monatsabschlägen zu realisieren. Der persönliche Kontakt mit dem Anbieter, falls eine Ablehnung erfolgte, ist sinnvoll. Wenn alles erfolglos ist, bleibt nur noch der einzige Ausweg, immer wieder zu probieren. Es ist allerdings sehr nachteilig, wenn Stromschulden beim vorherigen Anbieter existieren → Stromanbieter wechseln trotz Schulden. In diesem Fall wird es wohl nicht möglich sein, den Stromanbieter zu wechseln trotz Privatinsolvenz.

Nachteile dieser nur bedingt optimalen Vorschläge:

Stromanbieter trotz PrivatinsolvenzDas Strompaket ist auf den ersten Blick äußerst günstig und wird häufig angeboten. Der Strom wird für einen bestimmten Zeitraum vorher bezahlt, was bei einem Stromanbieter Wechsel trotz Privatinsolvenz natürlich perfekt ist. Allerdings wird zu wenig verbrauchter Strom nicht zurückerstattet und zu viel verbrauchter Strom wesentlich höher kalkuliert. Es ist in der Regel nicht möglich, den voraussichtlichen Stromverbrauch auf einige kWh zu schätzen. Daher ist diese Regelung für den Anbieter zwar vorteilhaft, für den Kunden jedoch überhaupt nicht.

  • Die Kaution wird vielleicht an anderer Stelle nötiger gebraucht, sodass auch diese Lösung nicht die bestmögliche ist.
  • Vorkasse sollte höchstens bis zu drei Monaten akzeptiert werden. Die Stromkosten für einen längeren Zeitraum kann der Verbraucher mit geringem Einkommen nicht im Voraus zahlen. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Anbieter insolvent wird; das im Voraus bezahlte Geld ist diesem Falle weg. Es gibt von keiner Seite Rückerstattung für die Vorauszahlung. Daher ist diese Lösung auch nur bedingt hilfreich.

In den Medien wurde berichtet, dass neu auf den Markt gekommene Stromanbieter eine außergewöhnlich niedrige Vorauszahlung für ein Jahr Stromverbrauch offerierten. Manche Konsumenten fanden dieses Angebot lukrativ, bezahlten den Strom für ein Jahr. Der Anbieter ging in Insolvenz, das zu viel bezahlte Geld wurde nicht rückerstattet. Die Stromversorgung übernimmt zwar automatisch der Grundversorger, der jedoch mit höheren Tarifen kalkuliert. Somit hatten die Kunden doppelte Einbußen.

Tipps für Verbraucher in Privatinsolvenz

Stromanbieter wechseln PrivatinsolvenzDen Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz kann durch Anfragen bestimmter Provider ermöglicht werden. Es ist jedoch abzuraten, komfortable Tarife mit Prämien oder dergleichen anzufragen → Stromanbieter mit Prämie trotz Schufa. Viele Stromanbieter nehmen die Schufa-Abfragen nicht so ernst, einige ignorieren diese sogar. Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus kosten diese Anfragen Zeit, die Beurteilung der Schufa-Informationen ebenfalls. Es muss Personal dafür eingesetzt werden. Es ist gar nicht hundertprozentig vorauszusehen, dass ein Verbraucher, der sich in der Privatinsolvenz befindet, automatisch keine Rechnungen bezahlt. Somit ist das Risiko für den Anbieter nicht so gravierend, daher lassen es manche Provider einfach darauf ankommen. Die monatlichen Abschläge sind ja wesentlich niedriger, als wenn es sich um einen Kredit handelt. Der Anbieter verliert im Höchstfall einen oder zwei Monate Abschläge, wenn er dem Kunden die Kündigung schickt. Expertentipps raten Vorauskasse oder ein Strompaket zu buchen, diese Tipps sind für einen Verbraucher in Privatinsolvenz nicht so richtig passend. Daher ist es sinnvoll, immer weiter zu versuchen, den Anbieter gegebenenfalls zu kontaktieren oder eine Kaution vorzuschlagen.

Was ist zu tun bei Ablehnung?

Der Stromabnehmer möchte den Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz und kämpft mit Absagen. Einige Vorschläge, um doch den Stromanbieter zu wechseln trotz Privatinsolvenz:

  • Nach einem anderen Versorger zu suchen, ist eine Lösung.
  • Den Anbieter persönlich kontaktieren mit dem Ziel, dass der Provider ein Einsehen hat und die finanzielle Situation des potenziellen Kunden akzeptiert.
  • Verschiedene passende Stromanbieter kontaktieren; nicht resignieren.

Einige Provider akzeptieren Kunden mit schlechter Bonität

Strom trotz InsolvenzDie nachstehend aufgeführten Provider verwirklichen die Verträge für Kunden, die darauf angewiesen sind, den Stromanbieter zu wechseln trotz Privatinsolvenz.

  • 123Energie,
  • Stromistbillig,
  • Super Energie,
  • Priostrom,
  • Sorglos Strom präsentiert Strom ohne Schufa.

E-ON ist ein kulanter Stromanbieter, der Kunden, die mit einer hohen Nachzahlung zu kämpfen haben, ermöglicht, die Nachzahlung in Monatsraten zu begleichen. Schufa-Einträge werden zwar zur Kenntnis genommen, jedoch häufig von E-ON ignoriert. Hier ist die Chance, den Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz greifbar.

Entega führt zwar Schufa-Überprüfungen durch, punktet jedoch mit einer sehr niedrigen Ablehnungsquote.

Die Stromanbieter überprüfen nicht prinzipiell jeden potenziellen Kunden auf seine Bonität. Häufig werden zwar Anfragen bei der Schufa gestartet, die Informationen jedoch ignoriert. Hier handelt es sich um nicht nachvollziehbare Abläufe, die auch in keinem Vergleich oder Webseite transparent geschildert werden. Der Ratschlag ist, den Vertrag abzuschließen und Stillschweigen zu bewahren.

Stromanbieter akzeptieren Kunden mit schlechter Bonität

Den richtigen Stromanbieter im Internet zu finden, der den Ausweg Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz ermöglicht, ist nicht so einfach. Die meisten Anbieter sind zwar nicht abgeneigt, Verträge dieser Art zu schließen, jedoch erfährt der Kunde erst nach seiner Anfrage die Alternativen.

Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz mit Prepaid-Strom

Strom trotz Insolvenz VergleichDiese Lösung ist optimal und für Verbraucher mit schmalem Einkommen durchaus realisierbar. Der Strom wird im Internet wie im Online-Shop gekauft. Der spezielle Prepaid-Zähler muss allerdings installiert werden. Mithilfe der entsprechenden App ist die Aufladung des Stromguthabens jederzeit möglich.

Vorteile dieser Variante:

  • Es gibt keine Zahltermine und vor allen Dingen keine Nachzahlung. Feste Abschläge werden nicht berechnet. Grundgebühren beinhaltet der Vertrag selbstverständlich auch nicht. → Stromanbieter ohne Grundgebühr
  • Der Stromverbrauch ist jederzeit nachvollziehbar.
  • Das Guthaben wird über Online aufgeladen; es gibt keine Wartezeiten.
  • Wer etwas für die Umwelt tun will, 100 % reiner Ökostrom wird dem Kunden zugesagt. → Ökostrom ohne Schufa
  • Selbstverständlich fragt der Stromanbieter Energie Revolte, ansässig in Düren, nicht bei der Schufa an.

Prepaid Strom ermöglicht es dem Verbraucher, den Stromanbieter zu wechseln trotz Privatinsolvenz.

Der Tipp geht dahingehend, den Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz, indem Billigtarife von Billiganbietern erfragt werden. An dieser Stelle kann der Kunde auch zwei oder drei Monate die Vorauszahlung akzeptieren:

AnbieterNeukundenbonusWeitere VergünstigungenJahresbetrag
E WIE EINFACH
E wie einfach
145 EuroOnline-Tarif917,95 Euro
badenova Logo
Badenova
120 Euro920,54 Euro
Vattenfall
Vattenfall
143 Euro20 € Sofortbonus und Online-Tarif924,65 Euro
ESWE Logo
ESWE
145 Euro31 € Sofortbonus und Online-Tarif924,76 Euro
EINS
Einsstrom Online
120 Euro40 € Sofortbonus und Online-Tarif928,53 Euro
Emma Energie Logo
EMMA
143 EuroOnline-Tarif930,99 Euro
E.ON
e-on
183 Euro108 € Sofortbonus und Online-Tarif933,65 Euro
EWE Logo
EWE
114 Euro935,05 Euro
schweizstrom Logo
Schweizstrom
179 Euro79 Euro Sofortbonus und Online-Tarif935,64 Euro
ENTEGA
Entega
110 EuroOnline-Tarif935,70 Euro
NEW Energie
New Energie & Wasser
84,26 Euro84 € Sofortbonus und Online-Tarif936,41 Euro
Passat Energie
Passat Energie
148 Euro35 € Sofortbonus937,65 Euro

Der monatliche Abschlag beträgt bei den Anbietern so ungefähr 80 Euro, wenn der Jahresbetrag 1.000 Euro nicht überschreitet. Eine Vorauszahlung von zwei oder drei Monaten könnten durchaus realisierbar sein, zumal die Boni für weitere Möglichkeiten sorgen. Den Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz ist bei diesen Betreibern durchaus möglich. Sollte es zu einer Ablehnung kommen, lohnt es sich, den Kundenservice zu kontaktieren und um eine individuelle Lösung bitten. Billiganbieter sind eher bereit, einen Ausweg zu suchen und zu finden. Da jegliche Anfragen kostenfrei sind, ist ein Versuch besser als zu resignieren.

Regionale Anbieter ermöglichen „Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz“

Regionale Anbieter vergeben meistens ansehnliche Boni und Vergünstigungen. Diese Provider müssen sich im Wettbewerbskampf behaupten und sind in erster Linie daran interessiert, potenzielle Kunden zu finden. Kunden, die einen Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz, sind in der Regel keine beliebten Kunden bei den großen Stromriesen. Der regionale Anbieter rechnet mit einem gewissen Risiko, erweitert aber im Gegenzug seinen Kundenkreis. Da alle Unternehmen von Kunden leben, ist die Akzeptanz bei vielen lokalen Anbietern durchaus im Bereich des Möglichen.

Eine andere Möglichkeit den Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz

Strom und Gas trotz PrivatinsolvenzDen passenden Stromanbieter im Internet suchen. Die Stromanbieter, die dem Kunden zusagen, sollten in einer Liste aufgeführt werden. Bei Ablehnung wird der nächstfolgende Provider angefragt. Wenn kein Erfolg zu verzeichnen ist, kann der Kunde immer noch den Anbieter persönlich kontaktieren und einige Monate Vorauszahlung vorschlagen, bzw. eine Kaution in Höhe von zwei oder drei Abschlagszahlungen. Es ist jedoch wichtig, den Stromanbieter trotz Privatinsolvenz nicht nur wegen eines anstehenden Anbieterwechsels zu suchen. Die Vertragsbedingungen wie Kündigungsfrist, Laufzeit, Preisgarantie sind ebenso wichtig. Häufig ist ein Anruf beim Grundversorger zweckmäßig, denn der Grundversorger ist ebenfalls ein alternativer Stromanbieter, der durchaus attraktive Angebote präsentiert. Der Kunde, der unbedingt den Stromanbieter wechselt trotz Privatinsolvenz, jedoch derzeit beim Grundversorger seinen Strom bezieht, hat Chancen einen günstigeren Tarif zu bekommen. Der Grundversorger kennt den Kunden bereits und weiß, dass dieser bisher seine Stromrechnungen pünktlich beglichen hat. Somit dürfte der Wechsel nicht des Stromanbieters, sondern des Tarifes, durchaus sinnvoll sein.

Positive Ergebnisse beim Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz

Es wird zwar nicht veröffentlicht und auf keiner Webseite kundgetan; es gibt jedoch Provider, die niemals eine Schufa-Abfrage vornehmen, dies jedoch auch nicht transparent auf den Webseiten darstellen. Diese Provider akzeptieren kurzerhand jeden potenziellen Kunden. Erfahrungsgemäß sind die Risiken gering, der Kundenstamm erweitert sich ständig. Gerade unbekannte kleine Stromanbieter nehmen sozusagen jede Gelegenheit wahr. Letztendlich ist diese Tatsache jedem Verbraucher bekannt, dass der Strom bezüglich Qualität überall gleich ist. Daher ist die Wahl des Stromanbieters nicht so relevant, wie beispielsweise das Preis-Leistungs-Verhältnis oder die beschriebenen wichtigen Kriterien.

Fazit:

Strom trotz Insolvenz wechselnEs konnte festgestellt werden, dass es durchaus möglich ist, den Stromanbieter zu wechseln trotz Privatinsolvenz. Es ist zwar nicht so einfach, der Kunde muss mit Ablehnungen rechnen, trotz allem ist diese Variante realisierbar. Die Geduld des Verbrauchers ist gefragt, denn meist wird erst nach der Anfrage ersichtlich, ob die schlechte Bonität ein Hinderungsgrund ist. Es ist seltsam, jedoch wird oft im Internet darauf hingewiesen, „Stromanbieter wechseln trotz Privatinsolvenz“. Wenn sich der Konsument nun mit den unterschiedlichen Vergleichen beschäftigt, wird bei keinem Anbieter explizit darauf hingewiesen, dass die Schufa-Abfrage kein Problem ist, gar nicht durchgeführt wird oder die Anfragen trotz schlechter Bonität nachsichtig behandelt werden → Stromanbieter trotz schlechter Bonität. Somit ist der Konsument irritiert und gibt vielleicht sogar auf, das soll nicht so sein. Häufig stellen Stromanbieter in der allgemeinen Werbung dar, dass schlechte Bonität oder die Privatinsolvenz überhaupt kein Problem sind. Wer sich daraufhin die Kundenbewertungen anschaut, wird feststellen, dass dem nicht so ist. Es gibt Ablehnungen; die Kunden geben ihre Feedbacks, die veröffentlicht werden. Es ist jedoch auch den Stromanbietern klar, dass ein schlechtes Image im Laufe der Zeit für negative Bewertungen sorgt. Kein Stromanbieter kann sich einen schlechten Ruf erlauben als unsozial oder profitorientiert. Daher wird kein Anbieter kategorisch jede Anfrage dieser Art ablehnen. Wenn der Kunde Glück hat, fällt er unter die Konsumenten, die trotz Privatinsolvenz einen Vertrag bekommen.

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