Stromanbieter trotz schlechter Bonität 2018 – so einfach wechseln!

Jeder Verbraucher hat das Recht auf ordnungsgemäße Stromlieferungen. Wenn er allerdings über eine schlechte Bonität verfügt, bezieht er den Strom vom Grundversorger.Stromanbieter trotz schlechter Bonität Eine Ablehnung des alternativen Stromanbieters kann erfolgen. Der Kunde sollte sich jedoch nicht entmutigen lassen. Wenn die Möglichkeit besteht, kann „Vorauskasse“ gewählt werden; ist jedoch unrealistisch, wenn ein Kunde über schlechte Bonität verfügt. Er wird wohl nicht Vorauszahlungen leisten können, es sei denn, dass der Strom einen Monat vorher bezahlt wird. Das bedeutet, der Monat Oktober wird nicht am 31.10. bezahlt, sondern bereits am 01.10. So hat der Anbieter eine gewisse Sicherheit, und für den Kunden ist diese Regelung akzeptabel. Ein persönliches Gespräch mit dem Provider nach erfolgter Ablehnung hilft in vielen Fällen. Häufig wird eine Kaution verlangt, aber für manchen Konsumenten ist auch diese Variante nicht im Bereich des Möglichen.

Stromanbieter trotz schlechter Bonität via Vergleichsportal finden

Stromanbieter wechseln trotz schlechter BonitätNicht jeder Stromanbieter lehnt sofort ab. Viele Provider überprüfen, weswegen der Schufa-Eintrag erfolgte. Wenn allerdings in der Vergangenheit Stromschulden aufgelaufen sind, hat der Verbraucher äußerst schlechte Voraussetzungen. In diesem Falle wird jeder Stromanbieter wachsam. Die Möglichkeit besteht, in der Suchmaske des Vergleichsportals einen Stromanbieter trotz schlechter Bonität zu suchen. Allerdings werden nicht viele Stromanbieter gelistet. Einige Tipps gibt es, die sich der Verbraucher anschauen sollte:

  • Nicht jeder Schufa-Eintrag ist für den Stromversorger relevant. Mancher Versorger ist nur daran interessiert zu erfahren, ob Schulden beim vorherigen Provider angefallen sind.
  • Tarife mit Vorkasse werden zwar selten abgelehnt, aber welcher Verbraucher kann diese Version realisieren.
  • Tarife mit Kaution sind ebenfalls in vielen Fällen nicht akzeptabel, da der Konsument aufgrund seiner finanziellen Situation über eine schlechte Schufa verfügt. Er wird also keinen Kleinkredit bekommen, um Vorauskasse oder die Kaution aufbringen zu können.
  • Bei Ablehnung ist es sinnvoll, den Anbieter telefonisch zu kontaktieren und eventuell einen Kompromiss zu schließen. Der Kunde kann mit einem Monat Vorauskasse den Provider eventuell überzeugen.

Tatsache ist, dass jeder Anbieter das Ziel hat, seinen Kundenstamm zu erweitern. Je größer der Kundenkreis ist, desto besser und flexibler wirtschaftet das Unternehmen. Es sollte auf jeden Fall versucht werden, einen Stromanbieter trotz schlechter Bonität zu finden. Nicht jeder Provider nimmt den Schufa-Eintrag ernst. Es gibt Betreiber, die schlichtweg den Schufa-Eintrag ignorieren oder gar nicht vornehmen. Das Problem ist jedoch, dass nicht bekannt ist, welcher Stromanbieter trotz schlechter Bonität den potenziellen Kunden übernimmt. Es wurde laut Umfragen festgestellt, auch Experten kennen diese Sachlage, dass Leute, die über hervorragende Bonitäten verfügen, oftmals ihre Rechnungen nicht so pünktlich zahlen, wie die Mitbürger, die ein kleineres Budget besitzen und meist keine gute Bonität aufweisen. Diese Tatsache ist auch den Geschäftsführern der Stromlieferanten bekannt.

Stromanbieter trotz schlechter Bonität weitersuchen

Strom trotz schlechter BonitätDer Konsument sollte nicht den Mut verlieren und immer wieder versuchen. Es ist auch bekannt, dass manche Stromanbieter nur Stichproben bei der Schufa-Abfragung vornehmen, sodass bei manchem Kunden die Bonität gar nicht überprüft wurde. Einige Fakten sollte sich jeder Konsument merken:

  • Es gibt Stromanbieter trotz schlechter Bonität, nur diese zu finden, ist nicht einfach.
  • Der Grundversorger muss gesetzmäßig den Strom liefern trotz schlechter Bonität,
  • ein Stromwechsel trotz Schufa ist daher realisierbar, immer wieder einen Versuch wagen,
  • ein persönlicher Kontakt hilft oft,
  • aufgrund des Vergleichs und des Vertragsabschlusses mit einem anderen Anbieter sind Einsparungen zu mehreren Hundert Euro jährlich möglich.

Yello ein Stromanbieter trotz schlechter Bonität

Yello Strom LogoYello hat laut Kundenrezensionen Verbraucher mit schlechter Bonität akzeptiert. Es gibt die Lösung beim Strombezug „Kauf auf Rechnung“. Diese Variante ist ähnlich dem allen Verbrauchern bekannten Prepaid-Verfahren. Ein Vertrag über eine bestimmte Kilowattstundenanzahl wird mit dem Versorger abgeschlossen. Allerdings hat diese Sache einen Haken; wenn der Kunde zu viel gebucht hat, verfallen die zu viel bezahlten Kilowattstunden; hat er jedoch mehr verbraucht als vertragsmäßig festgelegt, muss mit einer Nachforderung gerechnet werden. → Yello Strom trotz Schufa

123-Energie.Org

123 EnergieDieses Unternehmen stellt sich als Stromanbieter trotz schlechter Bonität vor. 123-Energie wirbt mit einem neuen Stromvertrag auch für Hartz-IV-Empfänger. Der Verbraucher muss nur seine letzte Jahresrechnung finden, um relevante Daten mitzuteilen. Ein Formular mit den üblichen Angaben wird ausgefüllt; gemeint sind die Postleitzahl, Name des aktuellen Stromversorgers. Wenn der Vergleich aufgerufen wird, der Satz Stromanbieter trotz schlechter Bonität eingegeben wurde, werden viele Anbieter gelistet. Es ist jedoch auffallend, dass trotz der Filterung keiner der aufgerufenen Anbieter explizit auf die Bonitätsanfrage eingeht. Somit muss der Kunde so lange versuchen, bis sich ein Vertragsabschluss mit einem Stromanbieter trotz schlechter Bonität verwirklichen lässt.

Vergleich der Stromanbieter

Vattenfall, Yello Strom und Eprimo akzeptieren Kunden mit schlechter Bonität. Die Verträge müssen online abgeschlossen werden. In den Vergleichen ist diese Möglichkeit allerdings nicht ersichtlich:

AnbieterVertragslaufzeitBoni
Vattenfall
Vattenfall
12 Monate100 € Sofortbonus, 150 € Neukundenbonus
Yello Strom Logo
Yello
12 Monate300 € Sofortbonus
eprimo
Eprimo
12 Monate221 € Sofortbonus, Arbeitspreisrabatt 2,50 Cent je kWh

Stromanbieter trotz schlechter Bonität VergleichJeder Stromanbieter hat andere Vorstellungen bezüglich schlechter Bonität. Die Bewertungskriterien werden nicht veröffentlicht, sie gelten sozusagen als „Betriebsgeheimnis.“ Ein Grundgedanke hat jedoch jeder Energieversorger: Kunden gewinnen. Es ist ja nicht gesagt, dass jeder Verbraucher mit schlechter Bonität seinen Strom nicht bezahlt. Viele Verbraucher leben nach dem Motto, zuerst Miete und Strom/Gas zahlen. Diese beiden Bereiche haben Priorität. Bei Nichtzahlen der Miete kann eine Räumungsklage erfolgen, wenn der Verbraucher seinen Strom nicht zahlt, wird dieser abgestellt. Beide Versionen erzeugen bei Nichtzahlung Alpträume. Der Versorger wird davon ausgehen, dass der Kunde versucht, zuerst seinen Strom zu bezahlen, während andere Verbindlichkeiten warten. Regionale Stromanbieter trotz schlechter Bonität, die auf Kunden angewiesen sind, akzeptieren eher Kunden mit geringerem Einkommen. Der Stromanbieter trotz schlechter Bonität akzeptiert beispielsweise 100 Kunden mit schlechter Bonität. Es ist nicht davon auszugehen, dass diese 100 Kunden keinen Strom bezahlen, vielleicht gibt es darunter 20 Kunden, die zahlen jedoch verspätet. Somit hat der Anbieter seinen Kundenkreis erweitert und sein Image aufgebessert. Kundenrezensionen werden im Internet veröffentlicht, sodass der Anbieter sein Image und seinen Bekanntheitsgrad erhöhen kann. Enttäuschte Verbraucher machen ihrem Zorn Luft und sind nicht zimperlich mit ihren Anschuldigungen gegenüber Versorgern, die rigoros Kunden mit schlechter Bonität ablehnen. Die Empfehlung, eine Kaution zu hinterlegen, ist ebenfalls für viele Verbraucher nicht realisierbar. Grundversorger vergeben in einigen Fällen interessante Boni, denn häufig handelt es sich um unbekannte Versorger, die ihren Kundenkreis vergrößern wollen.

Mögliche Stromanbieter trotz schlechter Bonität

Stromanbieter trotz schlechter Bonität PreisvergleichIn der Kategorie Stromanbieter trotz schlechter Bonität 2018 sind einige bekannte Konzerne aufgeführt, die jedoch keine Einzelheiten bezüglich schlechter Bonität veröffentlichen. Es handelt sich um

  • Vattenfall,
  • Stromio,
  • FlexStrom,
  • E-ON,
  • HitStrom,
  • RWE

E-On bietet einen Sofortbonus in Höhe von 151 Euro und einen Neukundenbonus von 161 Euro an, einschließlich der Preisgarantie bis 2020. Es gibt immerhin schätzungsweise über 900 Anbieter mit 17.000 Stromtarifen. Wissenswertes zusammengefasst für Verbraucher, die einen Stromanbieter trotz schlechter Bonität suchen:

  • Es ist ratsam, den Schufa-Eintrag zu überprüfen. Jeder Bürger hat das Recht, von der Schufa Auskünfte zu erhalten, warum ein Schufa-Eintrag auftaucht. Vielfach werden Einträge vergessen zu löschen oder es gibt einfach versehentliche Eingaben, daher ist eine Überprüfung seitens des Verbrauchers sinnvoll.
  • Nicht jeder Schufa-Eintrag ist für den Stromversorger trotz schlechter Bonität von Bedeutung.
  • Tarife mit Vorkasse oder Kaution sind zwar Empfehlungen, jedoch, wie bereits erläutert, für den Bürger mit schwachem Einkommen, irrelevant.
  • Wenn kein Ausweg gefunden wird, ist die Stromversorgung durch den Grundversorger gewährleistet. Der Grundversorger ist nicht in jedem Fall immens teuer, es gibt Ausnahmen, die sogar Boni und Rabatte präsentieren.
  • Bei Ablehnung ist ein persönlicher telefonischer Kontakt oft hilfreich.

Aufgrund der Wettbewerbssituation gibt es einige Stromanbieter trotz schlechter Bonität, die Neukunden suchen und oft gar nicht die Schufa einschalten. Unterschiede gibt es zwar beim Ökostrom und „normalen“ Strom, jedoch der Strom selbst fließt gleichbleibend durch alle Leitungen. Merkmale, die sich in den Tarifen zeigen, haben mit der Stromqualität absolut nichts zu tun. Generell ist ein Vergleich der Stromanbieter trotz schlechter Bonität monatlich durchzuführen. Die Angebote, Vergünstigungen ändern sich beinahe wöchentlich, sodass ein Anbieter, der letzte Woche abgelehnt hätte, einen Monat später eventuell bereit ist, den Kunden mit schlechter Bonität zu seinem Kundenstamm zu zählen.

Fazit:

Stromvergleich trotz schlechter BonitätDie klugen Ratschläge im Internet in Bezug Strom trotz schlechter Schufa zu finden, sind nicht immer realistisch. Wie soll ein Verbraucher, der über eine schlechte Bonität verfügt, also ein geringes Einkommen und außerdem noch Schulden hat, eine Vorauszahlung von einem halben oder ganzen Jahr bewerkstelligen? Das geht gar nicht. Es ist akzeptabel, die Abschlagszahlung einen Monat im Voraus zu zahlen. Das ist realistischer, denn Neukundenrabatte und Sofortboni ermöglichen die erste Vorauszahlung von einem Monat. Es gibt auch Geschäftsführer großer Konzerne, die soziales Denken an erster Stelle stellen. Diese Firmen ignorieren meist Schufa-Bewertungen. Der Verbraucher sollte nicht aufgeben, immerhin bekommt er ja Strom, wenn auch vom nicht immer teuren Grundversorger. Das Unternehmen Entega beispielsweise, Grundversorger in Darmstadt und Umgebung, vergibt immerhin 170 Euro Neukundenprämie. Der Grundversorger Stadtwerke Bochum, natürlich ein Stromanbieter trotz schlechter Bonität, vergibt ebenfalls einen Sofortbonus in Höhe von 101 Euro und einen Neukundenbonus in Höhe von 163 Euro, einschließlich einer Preisgarantie von 12 Monaten. Es gibt keine andere Lösung für den Verbraucher, als immer weiter Vergleichsportale aufzurufen und zu hoffen, dass sich zu irgendeinem Zeitpunkt ein geeigneter Anbieter findet. Hat der Verbraucher tatsächlich einen geeigneten Stromanbieter trotz schlechter Bonität gefunden, ist es ratsam, nicht voreilig einen Vertrag abzuschließen. Es ist sinnvoll, exakte Vergleiche durchzuführen, einschließlich des aktuellen Stromanbieters. In manchen Fällen ist ein persönlicher Kontakt hilfreich, der aktuelle Versorger offeriert dem Kunden sogar Vergünstigungen.

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